Hinter “Franz Albers und Käpt’n Kruse” verbirgt sich ein junges Seefrauen-Duo, welches sich die Pflege, aber auch die Neuinterpretation maritimer Hits, (Filmton)Schlager, Chansons und vieler mehr auf die Fahne geschrieben hat. Zwei Frauen aus dem hohen Norden: Stockholm/Husum/Lübeck/Hamburg: Diese Orte sind ihre Heimat. Die Performance ist ihre ganz persönliche Seereise. Sie vereint verschiedenes: Vieles von Hans Albers erklingt, aber auch ein Lied von den Hamburgern Element of Crime darf nicht fehlen. Freddy Quinn und Das Bo schließen sich hier in einem Medley nicht aus, im Gegenteil! Der Österreicher Georg Kreisler ist ebenfalls an Deck zu sehen, kein Weg ist zu weit. Der tragende Gedanke des Fernwehs, “Wir müssen etwas erleben und möglichst viel entdecken”, motiviert die Reise. Dennoch kommen die Deerns zurück, die Verbundenheit zu ihren Wurzeln und nach Hamburg ist stark. Und fragt man sich, was die Namen mit den beiden Deerns zu tun haben, dann antworten diese ganz keck: Tja mien jung, das is dat niege Seefruungarn.